mit Beruflichem Gymnasium

„Ohrenspitzen“ – auditive Wahrnehmung im Kindergarten

Spitzten die Ohren zur auditiven Wahrnehmung. (Foto: SMMP/Passerschröer)
Spitzten die Ohren zur auditiven Wahrnehmung. (Foto: SMMP/Passerschröer)

Unter dem Motto „Ohrenspitzen“ führten Marina Tönjann, Melina Hackfort, Rico Hildering und Nadine Bernhard, Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik unseres Berufskollegs, eine Projektwoche im Familienzentrum Wittekindshof in Gronau durch.

Die Leitung des Kindergartens Eva-Maria Beckmann hat die Studierenden bei den Vorbereitungen unterstützt, während der Projektwoche stand ihnen Verena Block mit Rat und Tat zur Seite. In dieser Woche haben die angehenden Erzieher und Erzieherinnen die Kinder durch verschiedene Angebote, wie eine Sportstunde oder den Besuch der Schieferkuhle, an verschiedene Geräusche herangeführt. Jeden Tag sind sie so mit den Geräuschen aus der Umwelt, aber auch mit selbst produzierten Geräuschen in Verbindung gekommen. Eine von den Kindern eingeübte Klanggeschichte war der krönende Abschluss der Projektwoche. Die Klanggeschichte wurde am letzten Tag stolz den anderen Kindern und den Erziehern aus dem Kin-dergarten präsentiert. Die Studierenden bedankten sich bei der Einrichtung für die tolle Unterstützung und Zusammenarbeit vor und während des Projektes.

„Die Jugend bilden und nach Kräften Not lindern“

Die Schwestern des Konvents Canisiusstift (v.l.): Schwester Martina (51), Schwester Eberharda (82), Schwester Engeltraud (74) und Schwester Maria Manuela (56). (Foto: Kirche + Leben)
Die Schwestern des Konvents Canisiusstift (v.l.): Schwester Martina (51), Schwester Eberharda (82), Schwester Engeltraud (74) und Schwester Maria Manuela (56). (Foto: Kirche + Leben)

Ahaus. Sie sind vier Schwestern, die ihre erste Aufgabe darin sehen, in Verbundenheit mit Christus zu leben und dies in einem Leben in Gemeinschaft zu verwirklichen. Der kleine Konvent der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel im Canisiusstift in Ahaus sieht seine Sendung im Leitspruch der Gründerin und der Gemeinschaft: „Die Jugend bilden, die Armen unterstützen und nach Kräften Not lindern.

Diesem Anliegen fühlen sich die Schwestern verpflichtet: „Besonders die Aufmerksamkeit für die Menschen, die uns in unseren Diensten anvertraut sind, lässt uns wahrnehmen, was von Nöten ist“, sagt Schwester Martina. Die 51-Jährige ist die Jüngste im Konvent, in dem sie seit zwei Jahren lebt. „Wir möchten Menschen beistehen und begleiten. Wir können dies nur, wenn wir alles in unsere Christus-Beziehung hineinnehmen und die Menschen Gott anvertrauen. Das tun wir im gemeinsamen Stundengebet in unserer Kapelle, in der schon seit mehr als 100 Jahren Schwestern gebetet haben“, sagt Schwester Martina. In den umliegenden Dörfern Wüllen und Wessum ist sie als Pastoralreferentin in den beiden Pfarreien tätig. „Das Leben mit der Gemeinde ergänzt gut das Leben in der Gemeinschaft.“Mehr erfahren »

25 Übungsleiterqualifikationen „Breitensport“ überreicht

Die Klasse 13 des Abiturbildungsganges mit den Leistungskursen Sport und Biologie bekam jetzt ihre Qualifikation zum Übungsleiter „Breitensport“. (Foto: SMMP/Austrup)
Die Klasse 13 des Abiturbildungsganges mit den Leistungskursen Sport und Biologie bekam jetzt ihre Qualifikation zum Übungsleiter „Breitensport“. (Foto: SMMP/Austrup)

Die Klasse 13 des Abiturbildungsganges mit den Leistungskursen Sport und Biologie unseres Berufskollegs Canisiusstift Ahaus bekam jetzt ihre Qualifikation zum Übungsleiter „Breitensport“ von ihrem Klassenlehrer Guido Austrup ausgehändigt.

Im Rahmen des Leistungskurses Sport erwarben alle Schüler und Schülerinnen die Übungsleiterqualifikation-C des Landessportbundes NRW. Mit dieser Qualifikation können die Schüler/innen nun in Vereinen Angebote des Breitensports eigenständig leiten. Während der dreijährigen schulischen Ausbildung, die zur allgemeinen Hochschulreife führt, erwarben die Schüler/innen Wissen in den Bereichen der Trainingslehre, der Anatomie, der Vorbeugung von Sportverletzungen und in weiteren sportwissenschaftlichen Bereichen. Ein Schwerpunkt der Ausbildung liegt auf der eigenständigen Planung, Durchführung und Reflektion von Sport- und Übungsstunden. Unter anderem eine hervorragende Möglichkeit, sich in einem anschließenden Studium Geld hinzuzuverdienen.

Schriftliche Bewerbungen zu diesem und den weiteren Bildungsgängen des Berufskollegs Canisiusstift Ahaus werden jederzeit entgegen genommen. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren können der Homepage www.canisiusstift.de entnommen werden.

2. Informationsabend am 14. Januar 2014 über die angebotenen Bildungsgänge im Schuljahr 2014/2015

Unser Berufskolleg, das Berufskolleg Canisiusstift Ahaus, in der Trägerschaft der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel (SMMP), lädt am Dienstag, 14. Januar 2014, um 19.30 Uhr, zum 2. Informationsabend zu den von ihm angebotenen Ausbildungs-, Schul- und Studienangeboten im kommenden Schuljahr 2014/2015 ein.
Veranstaltungsort ist die Aula unseres Berufskollegs im Schulgebäude an der Hindenburgallee 30 b in Ahaus. Bereits jetzt wird auf die zusätzlichen Informations- und Beratungsgespräche am 24.01. und 18.02.2014, 15.30 – 18.00 Uhr, für die Bildungsgänge hingewiesen, die für den allgemeinbildenden Abschluss Fachoberschulreife mit den Berufsabschlüssen „Staatlich geprüfte Sozialhelferin / Staatlich geprüfter Sozialhelfer“ bzw. „Staatlich geprüfte Kinderpflegerin / Staatlich geprüfter Kinderpfleger“ angeboten werden.Mehr erfahren »

Den A-D-V-E-N-T buchstabieren

(Foto: SMMP/Feldmann)
(Foto: SMMP/Feldmann)

Als Schulseelsorgerin der Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt, Ahaus, bereite ich mit einer Schülerinnengruppe des Berufskollegs Canisiusstift Ahaus auch in diesem Jahr die Adventsandachten für die wöchentlichen Schulgottesdienste vor. Schnell wird klar, dass für uns Advent was mit dem Warten und der Vorbereitung auf die Ankunft und die Wiederkehr von Jesus zu tun hat.

Doch wie sieht das in der Allgemeinheit aus? Welchen Stellenwert hat der Advent als die Zeit des Wartens bzw. als Zeit des Erwartens für die Jugendlichen von heute? Und so nehmen wir uns vor, sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die begleitenden Lehrerinnen und Lehrer zu befragen: „Was bedeutet für Sie A-D-V-E-N-T?“ Folgende Auswahl gibt Antworten und Einblicke in die jeweiligen Wirklichkeiten und Wahrnehmungen des Advents:

A
Adventskranz, Arbeiten, Ankunft, anstrengend, ankommen, Abi-Vorbereitungen, Aufmerksamkeit, Anfang, Adventskalender, abwarten, anstrengendes Auto fahren, alles duftet, Angst vor Prüfungen, Alle Jahre wieder.
D
Dezember, dunkel, durcheinander, Dankbarkeit, dauernd, Duftkerzen, Deko, danken, Dauerstress, doofe Prüfungen, Dominosteine, dicker anziehen, demnächst.
V
Vorfreude, Vertrauen, Versandkosten, Völlerei, vorangehen, Verwandtschaft, viele Lichter.
E
Essen, Entspannung, einkaufen, endlich bald Silvester, erwarten, erleben, Ende, Erlebnisse, enthusiastisch, Engel, es wird kalt, Entenbraten, Eiseskälte, Emotionen.
N
Nachdenken, Naschereien, Nikolaus, Neues Jahr, neugierig, Nächstenliebe, neuer Abschnitt, Neuschnee, noch nicht, Nachtisch, Nüsse, Nebel.
T
Tannenbaum, Treue, trinken, Träume, teilen, tolle Tage, tiefe Verbundenheit, Termine, time, Tee trinken.

Und wie buchstabieren Sie den A-D-V-E-N-T für sich?

Jutta Feldmann, Pastoralreferentin und Schulseelsorgerin