mit Beruflichem Gymnasium

Leren zonder Grenzen/Lernen ohne Grenzen – unsere Schule macht mit

Angehende Erzieher*innen der Fachschule für Sozialpädagogik und der praxisintegrierten Ausbildung des Berufskollegs Canisiusstift Ahaus erhielten jetzt Zertifikate für ihre Teilnahme an der Kooperation mit dem Ausbildungszentrum ROC van Twente. Bereits 2019 wurde auf Initiative unseres Berufskollegs (Mechthild Passerschröer) das Euregio-Projekt „Lernen ohne Grenzen“ initiiert, das die grenzüberschreitende Verbindung der beruflichen Bildung fördert.

Übergabe der Zertifikate (Foto: Lümmen/SMMP)

Antworten auf die Fragen, wie gestalten Schulen in Deutschland bzw. in den Niederlanden den Unterricht für angehende Erzieher*innen, wo gibt es Unterschiede und was können wir voneinander lernen, können interessante Impulse für die Weiterentwicklung praxisorientierter Ausbildung auf beiden Seiten der Grenze ermöglichen. Dieses Projekt leistet einen wesentlichen Beitrag zu einem integrierten, euroregionalen Arbeitsmarkt, in dem es selbstverständlich ist, dass Menschen nach ihrer Berufsausbildung auch auf der anderen Seite der Grenze beschäftigt werden können.

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Ein schönes Osterfest!

In Zeiten von Klimawandel, Pandemie und Krieg fällt es schwer, sich frohe Ostern zu wünschen. Vielleicht erinnert uns das Osterfest aber auch daran, dass wir dunkle Zeiten mit Gottes Hilfe überwinden können. Die Auferstehung Christi kann auch in diesen Zeiten von uns als ein Hoffen auf die Wende interpretiert werden.

Wir wünschen der ganzen Schulgemeinschaft ein friedliches & schönes Osterfest.

Herzlicher Abschied von Frau Ziegler

Kurz vor den Osterferien wurde unsere langjährige Mitarbeiterin Valentina Ziegler in den Ruhestand verabschiedet. In gemütlicher Runde, bei selbstgebackenem Kuchen und einer Tasse Kaffee zusammen mit Kolleg*innen, Lehrkräften und Schulleitung wurde über die vielen Jahre in unserer Schule erzählt. Der Schulgemeinschaft wird Frau Ziegler durch ihre persönliche und freundliche Art, das nette Lächeln, das sie jedem geschenkt hat, und ihren immer zuverlässigen Einsatz in unserer Schule in Erinnerung bleiben.


Wir wünschen ihr für ihren Ruhestand von Herzen alles Gute!

„Verrückt? Na und!“

Psychische Erkrankungen beginnen oft schon im Jugendalter und treten aufgrund der Coronapandemie momentan noch zahlreicher auf. Doch häufig vergehen Jahre, bis Betroffene Hilfe suchen. Die größte Hürde ist oft, sich einzugestehen, dass man externe Hilfe benötigt. Die fachlichen und persönlichen Expert*innen des Präventionsprogramms „Verrückt? Na und!“ der Regionalgruppe Kreis Borken (www.kreis-borken.de/vnu) wollen mit ihrer Tätigkeit in der Schule diese Zeitspanne verkürzen. Im Rahmen eines Projekttages haben sie das Thema seelische Krisen in der Klasse 11 der höheren Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Gesundheit und Soziales im Berufskolleg Canisiusstift vertieft.

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Leren zonder Grenzen/Lernen ohne Grenzen

Was wissen wir eigentlich über Schule und berufliche Bildung in den Niederlanden? Wie werden z.B. dort angehende Erzieher*innen ausgebildet? Trotz der grenznahen Lage und dem regen Austausch mit dem Nachbarland sind die Kenntnisse hierzu meist dürftig. Das wollten wir ändern.

Denn Antworten auf die Fragen, wie gestalten Schulen in Deutschland bzw. in den Niederlanden den Unterricht für angehende Erzieher*innen, wo gibt es Unterschiede und was können wir voneinander lernen, können interessante Impulse für die Weiterentwicklung praxisorientierter Ausbildung auf beiden Seiten der Grenze ermöglichen.

Nach intensiver Vorarbeit und Suche nach einer geeigneten Partnerschule im näheren Umfeld stellte Lehrkraft Mechthild Passerschröer im Jahr 2019 den Kontakt zum Ausbildungszentrum ROC van Twente her, bei dem Toon Janssen in Hengelo Koordinator für die Internationalisierung ist, und gemeinsam wurde das Euregio-Projekt „Lernen ohne Grenzen“ initiiert, das die grenzüberschreitende Verbindung der beruflichen Bildung fördert. Es ist ein wesentlicher Beitrag zu einem integrierten, euroregionalen Arbeitsmarkt, in dem es selbstverständlich ist, dass Menschen nach ihrer Berufsausbildung auch auf der anderen Seite der Grenze beschäftigt werden können.

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