mit Beruflichem Gymnasium

Jung und Alt tauschen Erfahrungen aus

Jung und Alt trafen sich zum Erfahrungsaustausch. (Foto: SMMP/Passerschröer)
Jung und Alt trafen sich zum Erfahrungsaustausch. (Foto: SMMP/Passerschröer)

Was haben ältere Menschen in ihrer Vergangenheit erlebt, wie erleben Jugendliche in der heutigen Zeit ihr Leben?
Dieser Frage gingen Schüler/innen der Berufsfachschule nach, die gerade die Sozialassistentenausbildung an unserem absolvieren.

Sie besuchten dazu Seniorinnen und Senioren des Caritas Seniorenheims Heinrich-Albertz-Haus in Ahaus. Begleitet wurden die Teilnehmer/innen der gemeinsamen Gesprächsrunde vom Heimleiter Martin Overbeck, der Sozialarbeiterin des Seniorenstiftes, Annette Ising, und der Fachlehrerin Mechthild Passerschröer von unserem Berufskolleg . Nachdem das „erste Eis“ gebrochen war, kam es zum interessanten Austausch zwischen Jung und Alt. „Welchen Beruf haben Sie früher gehabt?“, „Wie haben Sie Ihre Schul- und Berufszeit erlebt?“ – diese und andere Fragen zu Hobbys, Familie und zeitgeschichtlichen Ereignissen stellten die angehenden Sozialassistenten und mussten daraufhin erstaunt feststellen, wie schwer es in den damaligen Zeiten die heutigen Senioren hatten.Mehr erfahren »

Eine musikalische Frühlingsreise mit den Bewohnern des Heinrich-Albertz-Hauses

Die angehenden Sozialhelfer nehmen die Bewohner im Heinrich-Albertz-Hauses mit auf ihre musikalische Frühlingsreise.
Die SWO und ihre Lehrerin Annette Niehues nehmen die Bewohner des Heinrich-Albertz-Hauses mit auf ihre musikalische Frühlingsreise.

Die Klasse der angehenden Sozialhelfer unseres Berufskollegs mit ihrer Musiklehrerin Annette Niehues nahmen die Bewohner des Heinrich-Albertz-Hauses im Cafe Rondo des Seniorenheimes mit auf eine musikalische Reise in den Frühling. Mit traditionellen Volks- und Kinderliedern, die den Bewohnern des Seniorenheims noch aus der Jugend vertraut sind, wurden zahlreiche Erinnerungen geweckt.

Die musikalische Reise in den Frühling begann mit „Hänschen klein“, der nicht alleine in die weite Welt gehen will. Auf seinem Weg sieht er den Bruder Jakob, den er weckt, trifft im grünen Wald auf den Jäger aus Kurpfalz und macht schließlich Rast an der klappernden Mühle am rauschenden Bach. Zum Glück ist das Wandern des Müllers Lust, sodass er den Müller gleich als weiteren Begleiter gewinnen kann. Mit Musik auf Instrumenten und selbstgedichteten Versen wurde die musikalische Reise in den Frühling vervollständigt. Fantasievolle Requisiten halfen, Lieder und Texte spielerisch in Szene zu setzen.Mehr erfahren »